Der Internationale Strafgerichtshof – eine „terroristische Vereinigung“?

Was die Angriffe der USA für das Völkerstrafrecht bedeuten

Autor/innen

  • Florentina Pircher European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR)
  • Andreas Schüller European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR)

DOI:

https://doi.org/10.83074/zvstr.v1i1.4210

Schlagworte:

IStGH, US-Sanktionen, Executive Order 14203, EU-Blocking-Verordnung, Zivilgesellschaft

Abstract

Die US-amerikanische Kampagne gegen den Internationalen Strafgerichtshof verschärft sich zunehmend. Trotz großer Anstrengungen des Gerichtshofs, einzelner Mitgliedstaaten und Unternehmen sowie der Zivilgesellschaft haben die USA die Sanktionen jüngst sogar auf den Gerichtshof als solchen ausgeweitet. Zudem setzen die USA die Mitgliedstaaten des IStGH unter Druck, das Römische Statut zu verlassen. Das alles ist Teil einer besorgniserregenden Entwicklung, die nicht beim Internationalen Strafgerichtshof allein Halt machen wird.

Veröffentlicht

19.10.2026

Zitationsvorschlag

Pircher, F., & Schüller, A. (2026). Der Internationale Strafgerichtshof – eine „terroristische Vereinigung“? Was die Angriffe der USA für das Völkerstrafrecht bedeuten. Zeitschrift für Völkerstrafrecht, 1(1), 30–36. https://doi.org/10.83074/zvstr.v1i1.4210

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